Die magische Feder - Autorin Dorothee Sargon

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Die magische Feder

Meine Kurzgeschichten

Die magische Feder
Geschichte von meinem Enkel Léon

Die Jäger Hamtut und Beree finden beim Jagen eine rote Feder. Nach reiflicher Überlegung gehen sie zum Häuptling und fragen, was das für eine Feder ist.
Der Häuptling sagt ihnen, dass das eine magische Feder sei und man mit dieser Feder schweben kann.
Man müsse sie aber nach 7 Tagen zurücklegen, wo man sie gefunden hat, sonst verwandelt man sich selbst zu dem magischen Vogel, der diese Feder verloren hat.
Hamtut und Beree machen sich gleich auf den Weg, um die Feder zurückzulegen. Sie gehen wieder in den Wald namens Kuurier.
Auf einmal treten zwei Löwen mit Flügeln aus einem Busch heraus. Der eine ist schwarz mit einer goldenen Mähne, goldenen Krallen und  goldenen Zähnen.
Seine Augen leuchten rot. Der andere Löwe ist weiß mit einer goldenen Mähne, goldenen Krallen, goldenen Zähnen und blauen Augen. Raigun heißt der schwarze Löwe und Terrai heißt der weiße Löwe.
Raigun und Terrai sagen: “Ihr kommt nur weiter, wenn ihr ein reines Herz habt.“
Hamtut und Beree antworten: „Ihr müsst uns sagen, was ein reines Herz ist.“ Raigun antwortet: „Ein reines Herz ist, wenn man gütig und liebevoll ist und ein großes Herz hat.“ Beree sagt: „Man muss ein offenes Herz haben.“ „Das ist alles richtig“, antwortet Raigun.
„Wir nehmen die Feder für euch und geben sie dem magischen Vogel wieder.
Dafür, dass ihr sie zurückgegeben habt und nicht von Gier besessen wart, geben wir euch eine Kralle von uns. Ihr könnt sie benutzen, um uns zu holen, wenn ihr mal in Schwierigkeiten steckt.“ Hamtut und Beree bedanken sich bei ihren neuen Freunden und machen sich wieder auf den Weg nach Hause.   

Leon Albrecht
13.02.2008

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